Drohnendetektion & Lagebild
Passive Sensorik über dem Gelände, Einstufung jeder Drohne, Alarm in der Leitstelle und eine abgestimmte Meldekette zur Polizei. Dazu der Nachweis jedes Überflugs, den Risikoanalyse und Resilienzplan verlangen.
Einsatzerprobte Drohnendetektion, Lagebild für die Leitstelle und geprüfter Notbetrieb für Betreiber kritischer Infrastruktur. Was private Betreiber dürfen, liefern wir aus einer Hand. Wo nur die Behörde wirken darf, bringen wir sie mit an den Tisch.
Drohnensichtungen über kritischer Infrastruktur in Deutschland, Januar bis August 2026
BKA-Lagebild, laut dpa 09/2026Das Funkspektrum über der Anlage wird ohne Unterbrechung abgetastet, auch nachts und bei schlechter Sicht
Dauerbetrieb der SensorikSendeleistung: Die Erkennung ist rein empfangend und deshalb für private Betreiber zulässig
Passive DetektionSchutzebenen aus einer Hand: Luftraum, Netze und Systeme, Wiederanlauf
KRITIS-Dachgesetz und NIS-2Ein Angriff auf ein Umspannwerk beginnt heute selten mit einem Zaunschnitt. Er beginnt mit einer Drohne, die eine Anlage ausspäht, mit einer Phishing-Mail an die Leitwarte oder mit einem Dienstleisterzugang, den niemand mehr kontrolliert.
Wer kritische Infrastruktur betreibt, muss diese Wege zusammen denken. Wir verbinden deshalb drei Ebenen zu einem Konzept: das Lagebild über dem Gelände, die Absicherung der Netze und die Wiederherstellbarkeit der Systeme. Alles mündet in die Dokumente, die Sie ohnehin abgeben müssen: Risikoanalyse und Resilienzplan nach KRITIS-Dachgesetz sowie die Nachweise nach NIS-2.
Der Sensor tastet das Funkspektrum über dem Gelände ab. Nähert sich ein Fluggerät ohne Freigabe, wird es erfasst, eingestuft und an die Leitstelle gemeldet. Die Darstellung zeigt zusätzlich, was staatliche Stellen im Ernstfall tun können: Abfangdrohnen, die das Ziel aus der Luft nehmen. Dieser letzte Schritt ist Polizei und Bundeswehr vorbehalten.
Ihr Browser kann die 3D-Darstellung nicht anzeigen. Der Ablauf ist auf der Seite Das System Schritt für Schritt beschrieben.
Ein passiver Sensor überwacht das Funkspektrum über der Anlage rund um die Uhr und erfasst jede Drohne, die sich dem Gelände nähert. Er sendet selbst nicht.
Protokoll, Typ und Richtung werden bestimmt. Angemeldete und eigene Drohnen stehen auf einer Whitelist und lösen keinen Alarm aus.
Der Alarm läuft in Ihrer Leitstelle auf, die Meldekette zur Polizei ist vorab abgestimmt. Jede Erkennung wird als Nachweis dokumentiert.
Störung und Abfang sind staatlichen Stellen vorbehalten. Für Polizei und Bundeswehr liefern wir mit unserem Technologiepartner die passende Wirktechnik, die auf derselben Erkennung aufsetzt.
Für Betreiber liefern wir die rein empfangende Sensorik, das Lagebild für die Leitstelle und das Handgerät für die Streife. Die Technik steht im täglichen Einsatz; Hersteller und Datenblätter nennen wir im Gespräch.
Tastet das Funkspektrum über Ihrer Anlage ab, rund um die Uhr, ohne selbst zu senden.
Aus Signalen wird ein Lagebild, aus dem Lagebild ein Nachweis.
Erkennt Drohnen im Nahbereich und passt in die Jackentasche.
Ausschließlich für Polizei, Bundespolizei und Bundeswehr. Setzt auf derselben Erkennung auf wie das Lagebild des Betreibers.
Rein empfangende Sensorik, deshalb für private Betreiber zulässig. Kein Funkeingriff, keine Genehmigung nötig.
Fernsteuer-, Telemetrie- und Videosignale, auch bei Frequenzsprung und Verschlüsselung, inklusive LoRa-basierter FPV-Steuerungen.
Eigene und angemeldete Drohnen lösen keinen Alarm aus. Abgleich mit Drittsystemen möglich.
Ab drei Sensoren wird aus der Erkennung ein wahrscheinlicher Standort der Bodenstation, den die Polizei absuchen kann.
Dokumentierter Beleg mit Zeit, Ort, Protokoll und Frequenz: für Ermittlung, Versicherer und Resilienzplan.
Drohnenfrequenzen verschieben sich alle drei bis sechs Monate. Wöchentliche Feldtests, monatliche Softwareversion.
Jeder Baustein steht für sich. Zusammen ergeben sie ein Schutzkonzept, das einen Ausfall verhindert und ihn beherrschbar macht, falls er doch eintritt.
Passive Sensorik über dem Gelände, Einstufung jeder Drohne, Alarm in der Leitstelle und eine abgestimmte Meldekette zur Polizei. Dazu der Nachweis jedes Überflugs, den Risikoanalyse und Resilienzplan verlangen.
Absicherung von Büro- und Anlagennetzen, Trennung von IT und OT, kontrollierter Fernzugriff für Anlagenbauer und Dienstleister. Dazu die NIS-2-Kernmaßnahmen und die Lieferantennachweise, die Ihre Kunden verlangen.
Ausfallsichere Datensicherung und ein geprüfter Notbetrieb. Entscheidend ist nicht, dass eine Sicherung existiert, sondern dass der Betrieb daraus nachweislich wieder anläuft. Wir richten das ein und testen den Wiederanlauf jedes Jahr.
Kritische Infrastruktur ist nicht nur der Energiesektor. Überall dort, wo ein Stillstand die Versorgung, die öffentliche Ordnung oder die Sicherheit gefährdet, gelten dieselben Fragen.
Die Angriffe, mit denen Betreiber es zu tun haben, sind selten spektakulär. Sie sind leise, günstig und schwer zuzuordnen. Genau das macht sie wirksam.
Eine Drohne für wenige hundert Euro liefert Aufnahmen von Anlagen, Zufahrten und Schichtwechseln. Sie ist in Minuten wieder weg, und der Betreiber erfährt in der Regel nie, dass sie da war.
Anlagennetze sind über Jahrzehnte gewachsen und oft schlecht von der Büro-IT getrennt. Ein kompromittierter Fernwartungszugang reicht, um an die Steuerung zu kommen.
Verfahren, Baupläne, Lieferantenlisten: Wo Entwicklung stattfindet, gibt es Interesse daran. Der Zugang läuft über Menschen, über Dienstleister und zunehmend über die Luft.
Wir sehen uns Ihren Standort an, benennen die offenen Flanken in den drei Ebenen und sagen Ihnen, was davon dringend ist und was warten kann. Ohne Verkaufsgespräch.